Geode

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Bei den Geoden handelt es sich nicht um eine Mineralklasse, sondern um eine bestimmte Form des Edelsteines. Geoden zeichnen sich durch einen Hohlraum aus, der einen Einblick ins Innere des Steines zulässt. Im Allgemeinen handelt es sich bei den Geoden um verschiedene Varietäten des Minerals Quarz. Zu denen zählen sowohl der als Geode besonders bekannte Amethyst wie auch unterschiedliche Achate.

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Bei den Geoden handelt es sich nicht um eine Mineralklasse, sondern um eine bestimmte Form des Edelsteines. Geoden zeichnen sich durch einen Hohlraum aus, der einen Einblick ins Innere des Steines zulässt. Im Allgemeinen handelt es sich bei den Geoden um verschiedene Varietäten des Minerals Quarz. Zu denen zählen sowohl der als Geode besonders bekannte Amethyst wie auch unterschiedliche Achate.

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Geode: Traditionelle Anwendung und Bedeutung

In traditionellen Überlieferungen werden Geoden genutzt, um ihre Energien in Räumen zu verbreiten. Dabei wird davon ausgegangen, dass ihre spirituellen Kräfte wie das Licht einer Taschenlampe in einen Raum hineinstrahlen. Im Volksglauben wird davon ausgegangen, dass die Steine so ihre positiven Energien im Wohnraum ausbreiten können und auf diese Weise negative Kräfte verdrängen und umwandeln. Durch die Geoden soll die Schwingungsfrequenz im Wohnbereich erhöht und so Umgebung mit spirituellen Energien aktiviert werden. Den Ideen zufolge nimmt dies auch einen schützenden, ausgleichenden Einfluss auf die energetische Aura eines Menschen. Die traditionelle Anwendung und Bedeutung der Geoden basiert auf dem Gestein aus dem sie besteht. Einige Steine, wie beispielsweise Amethyst- oder Bergkristallgeoden, eignen sich besonders, um andere Steine, die in der Steinheilkunde genutzt werden, energetisch zu reinigen und aufzuladen.

  • Verdrängen negative Kräfte
  • Verbreiten positive Energien
  • Haben einen schützenden und ausgleichenden Einfluss

Geode: Farbe und Transparenz

Die Entstehung der Geoden kann sowohl durch Vulkane wie auch durch Sedimente beeinflusst werden. Die Geoden erinnern oftmals an eine geöffnete Mandel. Handelt es sich ausschließlich um eine Gesteinsaußenschicht, die einen leeren Hohlraum umgibt, ist dies im geowissenschaftlichen Sinn eine Geode. Wird der Hohlraum jedoch durch Kristalle gefüllt und besitzt nur einen Resthohlraum, bezeichnet man diese Erscheinung als Druse. Ist der Hohlraum komplett ausgefüllt, handelt es sich um eine sogenannte Mandel. Da die Gesteine, aus denen sich die verschiedenen Geoden formen, variieren, basiert die Farbgebung und Transparenz auf den zugrundliegenden Ausgangsmineralien.

Geode: Reinigen, Entladen und Aufladen

Für die Pflege der Geoden aus unserem Sortiment gelten die Pflegeanleitungen für das jeweilige Gestein, aus dem die Formation besteht. Die meisten Geoden lassen sich mit einem Tuch leicht von Staub befreien. Im Allgemeinen eignen sich die Gesteinsformationen nicht für die direkte Herstellung von Edelsteinwasser, da sie auch unbekannte Schichten anderer Mineralien enthalten können.

Geode: Traditionelle Anwendung und Bedeutung

In traditionellen Überlieferungen werden Geoden genutzt, um ihre Energien in Räumen zu verbreiten. Dabei wird davon ausgegangen, dass ihre spirituellen Kräfte wie das Licht einer Taschenlampe in einen Raum hineinstrahlen. Im Volksglauben wird davon ausgegangen, dass die Steine so ihre positiven Energien im Wohnraum ausbreiten können und auf diese Weise negative Kräfte verdrängen und umwandeln. Durch die Geoden soll die Schwingungsfrequenz im Wohnbereich erhöht und so Umgebung mit spirituellen Energien aktiviert werden. Den Ideen zufolge nimmt dies auch einen schützenden, ausgleichenden Einfluss auf die energetische Aura eines Menschen. Die traditionelle Anwendung und Bedeutung der Geoden basiert auf dem Gestein aus dem sie besteht. Einige Steine, wie beispielsweise Amethyst- oder Bergkristallgeoden, eignen sich besonders, um andere Steine, die in der Steinheilkunde genutzt werden, energetisch zu reinigen und aufzuladen.

  • Verdrängen negative Kräfte
  • Verbreiten positive Energien
  • Haben einen schützenden und ausgleichenden Einfluss

Geode: Farbe und Transparenz

Die Entstehung der Geoden kann sowohl durch Vulkane wie auch durch Sedimente beeinflusst werden. Die Geoden erinnern oftmals an eine geöffnete Mandel. Handelt es sich ausschließlich um eine Gesteinsaußenschicht, die einen leeren Hohlraum umgibt, ist dies im geowissenschaftlichen Sinn eine Geode. Wird der Hohlraum jedoch durch Kristalle gefüllt und besitzt nur einen Resthohlraum, bezeichnet man diese Erscheinung als Druse. Ist der Hohlraum komplett ausgefüllt, handelt es sich um eine sogenannte Mandel. Da die Gesteine, aus denen sich die verschiedenen Geoden formen, variieren, basiert die Farbgebung und Transparenz auf den zugrundliegenden Ausgangsmineralien.

Geode: Reinigen, Entladen und Aufladen

Für die Pflege der Geoden aus unserem Sortiment gelten die Pflegeanleitungen für das jeweilige Gestein, aus dem die Formation besteht. Die meisten Geoden lassen sich mit einem Tuch leicht von Staub befreien. Im Allgemeinen eignen sich die Gesteinsformationen nicht für die direkte Herstellung von Edelsteinwasser, da sie auch unbekannte Schichten anderer Mineralien enthalten können.

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