Jaspis

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Der Jaspis begeistert mit seiner Farbvielfalt und lässt sich an Fundorten auf der ganzen Welt finden. Besonders häufig kommt er unter anderem auf der französischen Insel Korsika und im russischen Sibirien vor – meist lässt die individuelle Farbe des Edelsteins Rückschlüsse auf den Fundort zu. Der größte Jaspis findet sich in Schalenform geschnitzt in der Eremitage von Sankt Petersburg – er hat ein Gewicht von 19 Tonnen. Doch die schöne Quarzvarietät findet sich nicht nur in Handwerks- und Kunstobjekten, sondern ist auch als Schmuck- und Siegelstein begehrt.  

9 Artikel gefunden

Der Jaspis begeistert mit seiner Farbvielfalt und lässt sich an Fundorten auf der ganzen Welt finden. Besonders häufig kommt er unter anderem auf der französischen Insel Korsika und im russischen Sibirien vor – meist lässt die individuelle Farbe des Edelsteins Rückschlüsse auf den Fundort zu. Der größte Jaspis findet sich in Schalenform geschnitzt in der Eremitage von Sankt Petersburg – er hat ein Gewicht von 19 Tonnen. Doch die schöne Quarzvarietät findet sich nicht nur in Handwerks- und Kunstobjekten, sondern ist auch als Schmuck- und Siegelstein begehrt.  

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Jaspis: Traditionelle Anwendung und Bedeutung

Schriftliche Erwähnung findet der Jaspis bereits in der Bibel. Hier wird er als der  erste Stein der Stadtmauer von Jerusalem aufgeführt. Als Schmuckstein und Glücksbringer war der Edelstein bereits im Altertum und der Antike bekannt. Im Mittelalter war es die Gelehrte Hildegard von Bingen, die den Stein unter anderem als Mittel gegen Epilepsie ein. Die moderne Steinheilkunde nutzt den Edelstein in verschiedenen Bereiche, da er aufgrund seiner variierenden Zusammensetzung ein sehr großes Wirkgebiet hat. Traditionell soll er die Libido steigern und für eine gute Schwangerschaft sorgen können. Als ausgewiesener „Nährstein“ ist der Jaspis vor allem als Begleiter und Schutzstein gegen negative Energien in schweren Lebenslagen gefordert. Er soll innere Ruhe schenken können und Kraft bringen, besonders bei langer Krankheit. So steht er für das Wohlbefinden und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

  • Glücksbringer
  • Nährstein
  • Wohlbefinden

Jaspis: Farbe und Transparenz

Weiß, Gelb, Grün, Blau, Rot, Grau, Schwarz – der opake Jaspis kann fast alle Farben des Regenbogens aufweisen. Nicht nur seine Farbvielfalt begehrt, auch mit verschiedenen Mustern wie Bändern und Sprenkeln kann der Stein dienen. Im Handeln werden mitunter andere Steine als Jaspis angeboten, weil sie über eine der vielen Farbmöglichkeiten des Jaspis verfügen – für Laien ist die Unterscheidung schwer.

Jaspis: Reinigen, Entladen und Aufladen

Der Jaspis sollte nach jedem Gebrauch gereinigt werden, besonders, wenn er direkten Kontakt mit der Haut hatte. Für die Reinigung und Entladung wird der Stein unter fließendem, warmem Wasser gespült. Um ihm neue Energien zuzuführen, wird er in einer Bergkristallgruppe aufgeladen.

Jaspis: Traditionelle Anwendung und Bedeutung

Schriftliche Erwähnung findet der Jaspis bereits in der Bibel. Hier wird er als der  erste Stein der Stadtmauer von Jerusalem aufgeführt. Als Schmuckstein und Glücksbringer war der Edelstein bereits im Altertum und der Antike bekannt. Im Mittelalter war es die Gelehrte Hildegard von Bingen, die den Stein unter anderem als Mittel gegen Epilepsie ein. Die moderne Steinheilkunde nutzt den Edelstein in verschiedenen Bereiche, da er aufgrund seiner variierenden Zusammensetzung ein sehr großes Wirkgebiet hat. Traditionell soll er die Libido steigern und für eine gute Schwangerschaft sorgen können. Als ausgewiesener „Nährstein“ ist der Jaspis vor allem als Begleiter und Schutzstein gegen negative Energien in schweren Lebenslagen gefordert. Er soll innere Ruhe schenken können und Kraft bringen, besonders bei langer Krankheit. So steht er für das Wohlbefinden und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

  • Glücksbringer
  • Nährstein
  • Wohlbefinden

Jaspis: Farbe und Transparenz

Weiß, Gelb, Grün, Blau, Rot, Grau, Schwarz – der opake Jaspis kann fast alle Farben des Regenbogens aufweisen. Nicht nur seine Farbvielfalt begehrt, auch mit verschiedenen Mustern wie Bändern und Sprenkeln kann der Stein dienen. Im Handeln werden mitunter andere Steine als Jaspis angeboten, weil sie über eine der vielen Farbmöglichkeiten des Jaspis verfügen – für Laien ist die Unterscheidung schwer.

Jaspis: Reinigen, Entladen und Aufladen

Der Jaspis sollte nach jedem Gebrauch gereinigt werden, besonders, wenn er direkten Kontakt mit der Haut hatte. Für die Reinigung und Entladung wird der Stein unter fließendem, warmem Wasser gespült. Um ihm neue Energien zuzuführen, wird er in einer Bergkristallgruppe aufgeladen.

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