Energiearbeit für die Aura

Die Basis deiner Energiearbeit für die Aura ist die Idee der Schwingungsenergien. Diese werden im gesamten Universum ausgesendet und darüber hinaus von Menschen und Tieren über Pflanzen bis hin zu leblosen Objekten. Schwingen die Energien harmonisch im Gleichklang, können diese frei fließen und positive Kräfte können in diesen Momenten entstehen. Geraten die Energieschwingungen jedoch aus dem Gleichgewicht, kann sich dies auf vielfältige Weise in negativen Kräften äußern, die zu Blockaden und Störungen führen können. Deine Aura ist eine energetische Schutzhülle vor diesen destruktiven Energien und eine Verbindung zu guten Kräften gleichermaßen. Ist sie in Balance und stark, kann sie dich vor negativen Energien schützen und positiven Energien den Weg öffnen.

 

Was stört deine Aura?

Zu Störungen deiner Aura kann es durch verschiedene Faktoren kommen. Physische, psychische und seelische Erkrankungen oder Blockaden sind häufige Ursachen für eine veränderte Energie deines Lichtgewandes. Vielfach lassen sich bereits Anzeichen für eine Krankheit in der Aura erkennen, bevor die Symptome tatsächlich ins Bewusstsein treten. Ein weiterer Grund für Störungen in der Aura kann dein Stresslevel sein – vor allem, wenn der Stress über einen längeren Zeitraum andauert. Die Energielehren weisen zudem auf störende Energien durch geopathogene Zonen hin. Diese findest du beispielsweise an Wasseradern, dem Globalgitternetz und an Gesteinsverwerfungen unter der Erde. Negative Energien können ebenfalls von technischer Strahlung durch Strom, dem sogenannten Elektrosmog, ausgehen. Dieser entsteht als künstliches elektromagnetisches Feld um Elektro-Installationen, E-Leitungen oder elektrischen Geräten.

  • Physische und psychische Erkrankungen
  • Seelische Blockaden
  • Stress
  • Geopathogene Zonen
  • Wasseradern
  • Globalgitternetz
  • Gesteinsverwerfungen
  • Elektrosmog
 

7 Dinge, die deine Aura schwächen

Neben den offensichtlich negativen Einflüssen auf die Aura können auch innere Einstellungen oder alltägliche Angewohnheiten deinen Lichtkörper schwächen. Drogen und Alkohol tragen als Störfaktoren der Aura eine bedeutende Rolle. Da ein vitaler physischer Körper als eine wichtige Säule für eine intakte Aura erachtet wird, ist ein Mangel an Bewegung und Sport schädigend für deinen Lichtkörper. Eine unausgewogene Ernährung hat einen ähnlichen negativen Einfluss. Eine unterschätzte Gefahr für den Auraschutz sind ebenso destruktive Gefühle und Gedanken. Dazu zählen unter anderem eine fehlende Selbstakzeptanz, mangelndes Selbstwertgefühl, Hörigkeit oder negative Gedankenspiralen.

  1. Drogen und Alkohol
  2. Mangel an Bewegung
  3. Unausgewogene Ernährung
  4. Fehlende Selbstakzeptanz
  5. Mangelndes Selbstwertgefühl
  6. Hörigkeit
  7. Negative Gedankenspiralen
 

Wie schädigen Energieverbindungen deine Aura?

Nach der Idee der Energielehre bist du in der Lage, deinen Lichtkörper mit dem eines anderen Menschen zu verbinden. Dies geschieht beispielsweise bei Liebespaaren und kann durch sichtige Personen als lichtvolle Verbindung erkannt werden. Bei einer Trennung werden diese Verbindungen zerrissen und hinterlassen Liebeskummer als schmerzhafte Emotion. Des Weiteren ist es möglich, dass über Energieverbindungen Gedanken oder Gefühle von einer anderen Person auf dich übertragen werden. Du hast als Empfänger dann mit den Belastungen, Sorgen und Problemen des Absenders zu kämpfen. Diese Form der Energieübertragung tritt vermehrt in pflegenden sowie sozialen Berufen auf und belastet die Aura. Kranke und Menschen mit geringem Energieniveau können die Aura eines Stärkeren unbewusst „absaugen“. Wenn du sehr sensibel und empathisch bist, leidet deine Aura unter solchen Angriffen besonders.

  • Lichtkörper von Personen verbinden sich
  • Trennungen zerreißen dieses Band und führen zu Trennungsschmerz
  • Gedanken und Gefühle können übertragen werden
  • Du kämpfst mit den Belastungen des Absenders
  • Energieübertragung häufig in pflegenden und sozialen Berufen
 

4 Gründe deine Aura zu stärken

Deine Aura kann durch die sanfte Arbeit mit den Energien gestärkt und aufgeladen werden, sodass sie einen zuverlässigen Schutzschild bildet. Ein starker Lichtkörper kann dich vor energetischen Angriffen und einem ungewollten energetischen „Aderlass“ durch andere schützen. Manipulationen können so verhindert werden. Für das Durchführen verschiedener esoterischer Praktiken, wie das Pendeln oder Tarot, sind der Aufbau und die Pflege eines sicheren und zuverlässigen Auraschutzes angeraten. Im Fokus sollte dabei die gesunde Balance zwischen Schutz und Öffnung stehen, die den freien Fluss der Energien ermöglicht. Ein zu fester und massiver Auraschutz, beispielsweise nach emotionalen Verletzungen, kann dich hingegen aus dem Gleichgewicht bringen und isolieren.

  1. Schutz vor energetischen Angriffen
  2. Schutz bei energetischem Aderlass
  3. Manipulation verhindern
  4. Gesunde Balance zwischen Schutz und Öffnung
 

Warum du deine Aura reinigen solltest

Der Lichtkörper einer Person ist im dauerhaften Austausch mit den Energien anderer Menschen, Orte oder Ereignisse. Sind hierbei negative Kräfte zu finden, können sich diese in der Aura addieren und zu emotionalem oder gar körperlichem Unwohlsein verhelfen. Diese dauerhaften Attacken auf den Lichtkörper können sich beispielsweise in Schlaflosigkeit, Depressionen oder Angst äußern. Körperliche und seelische Symptome sollten stets von einem Arzt untersucht werden, da die Aurareinigung als begleitendes Hilfsmittel bei einer ganzheitlichen Heilung dient.

 

Aura Clearing: Wie du negative Energien loslässt

Wie das Waschen der Hände, kann auch das Reinigen der Aura zu einem alltäglichen und selbstverständlichen Vorgang werden. Die Ableitung negativer Energien aus deinem Lichtkörper kann dabei durch das bewusste Loslassen erreicht werden. Dies kannst du besonders einfach bei einer warmen Dusche oder einem Solebad umsetzen, bei denen die angesammelten Verunreinigungen des Tages nicht nur vom Körper, sondern auch von der Seele abgespült werden. Ein Tag am Meer kann ebenfalls zum sogenannten Aura Clearing und damit zu deren Schutz beitragen, denn der salzige Wind nimmt die ungewollten Energien mit sich. Um deine energetischen Blockaden zu lösen, eignen sich zudem kreative Tätigkeiten. Weitere Möglichkeiten zur Reinigung des Lichtkörpers um einen zuverlässigen Auraschutz zu erreichen, sind das das heilsame Abstreichen negativer Energien aus der Aura und die Visualisierung oder Meditation.

  • Leite negative Energien ab
  • Nimm eine warme Dusche oder ein Solebad
  • Verbringe einen Tag am Meer
  • Nutze das heilsame Abstreichen
  • Visualisierung zur Aurareinigung
  • Meditation zur Aurareinigung
 

6 Tipps für eine starke Aura

Ein guter Grundgedanke für den Schutz der eigenen Aura ist es, sich vor Augen zu führen, dass die Energien generell dorthin fließen, wo die Aufmerksamkeit hingeleitet wird. Deine liebevolle Achtsamkeit stärkt die Aura. Als Basis für den Schutz der Aura gelten zudem eine zuverlässige Erdung und die Treue zu sich selbst. Für die Stabilisierung deines Lichtkörpers eignen sich beispielsweise Aufenthalte in der Natur, aber auch spezielle Erdungsübungen. In der Esoterik werden verschiedene Objekte mit schützenden Symbolen, kräftigenden Farben oder Materialien für eine sanfte Energiearbeit angeboten. Des Weiteren eignen sich einige Rituale, um deine Aura zu stärken. Hierzu zählt unter anderem das Räuchern. Das Aufsagen positiver Mantras und Affirmationen hat ebenfalls eine kräftigende Wirkung auf die Aura.

  1. Übe dich in Achtsamkeit
  2. Achte auf deine Erdung
  3. Sei dir selbst treu
  4. Wähle schützende und stärkende Objekte
  5. Führe kräftigende Rituale durch
  6. Sage positive Mantras auf